Fortbildungsplanung an unserer Schule
Ganztagsqualität entwickelt sich weiter. Fortbildungen, kollegialer Austausch und gemeinsame Lernprozesse helfen dabei, neue Erkenntnisse in Unterricht, Betreuung und Schulentwicklung zu übertragen.
Bedarf ableiten
Fortbildung orientiert sich an aktuellen Aufgaben der Schulentwicklung.
Wissen teilen
Erkenntnisse werden in Konferenzen und Arbeitsgruppen weitergegeben.
Gemeinsam lernen
Schule und Hort können passende Themen gemeinsam bearbeiten.
Transfer sichern
Fortbildung soll im Schulalltag wirksam werden.
Fortbildungsbedarf aus der Praxis
Arbeitsgruppen, Fachkonferenzen und Schulentwicklung zeigen, an welchen Stellen neues Wissen oder neue Methoden benötigt werden. Daraus werden Fortbildungsschwerpunkte abgeleitet.
- Unterrichts- und Methodenentwicklung
- Ganztag und Rhythmisierung
- Förderung und Inklusion
- Gesundheit, Bewegung und Prävention
- Digitalisierung und Medienbildung
Wissen ins Kollegium tragen
Fortbildung wirkt besonders dann, wenn erworbenes Wissen geteilt und auf die konkrete Schule übertragen wird. Mitglieder von Arbeitsgruppen oder Fachbereichen bringen neue Impulse deshalb in Beratungen und Konferenzen ein.
- Erfahrungen vorstellen
- Materialien und Methoden weitergeben
- gemeinsame Erprobung vereinbaren
- Ergebnisse später reflektieren
Schule und Hort zusammendenken
Themen, die beide Bereiche betreffen, können gemeinsam bearbeitet werden. Dazu gehören beispielsweise Übergänge, Kommunikation, Kinderschutz, soziales Lernen, Bewegung, Inklusion oder die Gestaltung gemeinsamer Tagesphasen.
- gemeinsame Themen identifizieren
- gegenseitige Einblicke ermöglichen
- Absprachen vereinheitlichen
- Kooperation nachhaltig stärken



