Konzeptentwicklung und Evaluation
Das Ganztagskonzept ist kein abgeschlossenes Dokument. Erfahrungen aus Unterricht, Hort, Arbeitsgemeinschaften und Kooperationen werden regelmäßig ausgewertet und für die weitere Entwicklung genutzt.
Regelmäßig prüfen
Strukturen und Angebote werden wiederkehrend betrachtet.
Rückmeldungen nutzen
Kinder, Eltern, Kollegium, Hort und Partner liefern wichtige Perspektiven.
Anpassen
Erkenntnisse führen zu konkreten Veränderungen und Prioritäten.
Dokumentieren
Entscheidungen und Konzeptfortschreibung bleiben nachvollziehbar.
Was wird ausgewertet?
Evaluation betrachtet sowohl pädagogische als auch organisatorische Fragen. Dazu gehören Nutzung und Qualität von Angeboten, Übergänge zwischen Schule und Hort, Lernzeiten, Beteiligung, Kooperationen und die Erfahrungen der beteiligten Gruppen.
- Angebotsnutzung und Interessen
- Organisation und Tagesstruktur
- Rückmeldungen zu Lern- und Betreuungsphasen
- Zusammenarbeit mit Hort und Partnern
Wer wird beteiligt?
Ganztagsentwicklung ist eine gemeinsame Aufgabe. Rückmeldungen können aus Arbeitsgruppen, Konferenzen, Elternvertretungen, Schülerbefragungen, AG-Auswertungen und Gesprächen mit Kooperationspartnern zusammengeführt werden.
- Schülerinnen und Schüler
- Eltern und schulische Gremien
- Lehrkräfte und Schulsozialarbeit
- Hort und Kooperationspartner
Von der Rückmeldung zur Veränderung
Evaluation ist erst dann sinnvoll, wenn aus Erkenntnissen konkrete Schritte entstehen. Die Schule priorisiert deshalb Handlungsfelder, vereinbart Maßnahmen und überprüft später, ob die Veränderungen wirksam waren.
- Stärken sichern
- Probleme und Entwicklungsbedarfe benennen
- Maßnahmen und Verantwortlichkeiten vereinbaren
- Ergebnisse erneut überprüfen



