Raumnutzungskonzept der Schule
Räume sind mehr als Unterbringung. Klassenräume, Fachräume, Förder- und Beratungsräume, Hortbereiche sowie Außenflächen unterstützen unterschiedliche Lern-, Bewegungs-, Rückzugs- und Gemeinschaftsbedürfnisse.
Lernen
Klassen- und Fachräume unterstützen unterschiedliche Lernformen.
Fördern
Förder- und Beratungsräume ermöglichen individuelle Unterstützung.
Bewegen
Außen- und Bewegungsflächen gehören zum rhythmisierten Schultag.
Gemeinsam nutzen
Schule und Hort stimmen Räume und Übergänge miteinander ab.
Klassenräume als verlässliche Lernorte
Klassenräume geben Orientierung und dienen als zentrale Lernorte der Jahrgänge. Flexible Arbeitsformen sollen dort ebenso möglich sein wie konzentriertes individuelles Arbeiten und gemeinsames Lernen.
- Unterricht im Klassenverband
- Partner- und Gruppenarbeit
- Freiarbeit und individuelle Lernphasen
- ruhige Arbeitsplätze nach Möglichkeit
Fach-, Förder- und Beratungsräume
Fachspezifische Lernangebote benötigen geeignete Räume und Materialien. Ergänzend werden Räume für Förderung, Beratung und Schulsozialarbeit genutzt. Die genaue Raumausstattung verändert sich mit Schulentwicklung und Investitionen und wird deshalb nicht mit alten Raumzahlen festgeschrieben.
- Fachunterricht und praktische Lernangebote
- Förderung und Kleingruppenarbeit
- Schulsozialarbeit und vertrauliche Beratung
- digitale und mediengestützte Lernformen
Hort und Außenräume
Hortbereiche und Außenflächen erweitern den schulischen Lern- und Lebensraum. Bewegung, Spiel, Rückzug und Freizeitangebote brauchen andere räumliche Qualitäten als konzentrierter Unterricht.
- Spiel- und Bewegungsbereiche
- Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten
- Flächen für Arbeitsgemeinschaften und Projekte
- kurze und sichere Wege zwischen Schule und Hort



